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OpenOffice.org 1.0 Presse-FAQ

Inhalt


F: Warum ist OpenOffice.org wichtig?

A: Es ist aus vielen Gründen wichtig:

  • Die Kosten sind unglaublich niedrig: die Office Suite ist kostenlos!
  • Offene Dateiformate gewährleisten sowohl eine dauerhafte Verfügbarkeit als auch die Kompatibilität mit Dateien, die von anderen Office-Paketen erzeugt wurden.
  • Vielsprachig, multiplattform-fähig - jeder kann eigene Standards darauf aufbauen, ideal für den Einsatz in heterogenen Netzwerken.
  • Stabilität und Ausstattung sind hervorragend und werden kontinuierlich verbessert.
  • Leichte Bedienbarkeit - Schulung ist kein Thema, jeder, der irgendeine Office-Suite bedienen kann, findet sich auch in OpenOffice.org zurecht.
  • Zukünftige Module und Entwicklungen sind vielversprechend:
    • Das Groupware-Projekt: Die Entwicklung daran wird OpenOffice.org in Zukunft mit ausreichender Funktionalität ausstatten, um Microsoft-Office und den MS Exchange-Server zu ersetzen.
    • XMerge: Ein Java-Plugin, das die Basis zur Konvertierung von Dateiformaten zur Verfügung stellt. Es ermöglicht OpenOffice.org-Dokumente auch auf Handhelds zu lesen, zu bearbeiten und zu formatieren. Ohne XML wäre das ein unmögliches Unterfangen.

F: Was kündigen wir heute an?

A: OpenOffice.org 1.0, Version 1.0 des OpenOffice.org-Pakets.

F: Was ist OpenOffice.org 1.0?

A: OpenOffice.org ist ein komplett ausgestattetes Office-Paket, das Microsoft Office beinahe vollständig ersetzen kann. Anwender berichten, dass nur wenig bis gar keine Schulung für Umsteiger von anderen Office-Paketen notwendig ist: alles ist wie immer - die Arbeit ging einfach weiter.

Die freie Office-Suite beinhaltet alle wichtigen Desktop-Applikationen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentations- und Zeichenprogramm und ist in mehr als 25 Sprachen erhältlich. Zusätzlich unterstützt OpenOffice.org eine Vielzahl von Dateiformaten und erlaubt es Anwendern, die mit anderen Office-Paketen vertraut sind, wie zum Beispiel Microsoft Office oder StarOffice, ohne Zeit zur Einarbeitung aufwenden zu müssen, mit der Anwendung zu arbeiten und ihre alten Daten zu übernehmen. OpenOffice.org 1.0 arbeitet stabil unter mehreren Betriebssystemen, einschließlich Windows, Linux, PPC Linux, Solaris und vielen anderen Unix-Derivaten.

OpenOffice.org 1.0 ist das Ergebnis einer mehr als 18 Monate andauernden Arbeit der Mitglieder der OpenOffice.org-Gemeinschaft, die aus Sun-Mitarbeitern, ehrenamtlichen Entwicklern, Marketing-Experten und Endanwendern besteht, ein internationales Office-Paket, das auf allen wichtigen Plattformen läuft, zu erstellen.

Geschrieben in C++ und mit dokumentierten APIs (Programmierschnittstellen) versehen, unter die Open Source Lizenzen LGPL und SISSL gestellt, kann jeder erfahrene Entwickler von den Quellen profitieren. Da das Dateiformat von OpenOffice.org auf XML beruht, ist die Zusammenarbeit mit anderen Programmen leicht gemacht und die Weiterentwicklung und Anpassung auch in Zukunft sichergestellt.

F: Welche Anwender sind die Zielgruppe von OpenOffice.org 1.0?

A: OpenOffice.org richtet sich besonders an die Anwender, die die Zuverlässigkeit des professionellen Supports von Sun nicht benötigen oder sich nicht leisten können. Auf diese Weise bekommen alle Anwendergruppen die Entscheidungsfreiheit: Privatanwender, Anwender, die sich in einer Ausbildung befinden, Anwender im Öffentlichen Dienst, gemeinnützigen Organisationen usw. finden in OpenOffice.org eine unschlagbare Alternative. OpenOffice.org gestattet es sowohl Studenten als auch Angestellten, diese erstklassige Software in ihren Ausbildungsräumen oder Büros zu verwenden. Selbstverständlich können weitere Kopien ohne jeglichen Lizenzärger angefertigt werden. Besonders für Entwicklungsländer ist dies eine zukunftsweisende Technologie.

F: Wie ist der Entwicklungsstand der MacOS X Portierung?

A: Im Moment sind zwei Portierungen fertig: Linux/PPC und NetBSD/Sparc. Zehn weitere sind in Arbeit, darunter die für MacOS X.

Es ist erst ein Jahr her, dass die Portierung für MacOS X auf OpenOffice.org angekündigt wurde. Freiwillige haben sich diesem Projekt angeschlossen, hart daran gearbeitet und verzeichnen Fortschritte. In diesem Zeitraum gab es mehrere Updates für MacOS X und das Team, das die Portierung übernommen hatte, musste sowohl mit diesen Entwicklungen Schritt halten, als auch mit der rasanten Entwicklung innerhalb des OpenOffice.org-Pakets. Die Arbeit erfolgt an einer X11-Schnittstelle, später soll auch Aqua unterstützt werden. Um die Portierung zu vervollständigen und auf Aqua zu übertragen, wird die Hilfe von weiteren erfahrenen Entwicklern aus der Unix- oder MacOS X-Welt benötigt.

F: Welche Vorteile bringt das XML-Format im Alltag?

A: OpenOffice.orgs Implementation des XML-Dateiformats stellt die immerwährende Verfügbarkeit der OpenOffice.org-Daten überall in der Welt sicher, wo auch immer man das freie OpenOffice.org-Paket bekommt. Der Anwender wird bei OpenOffice.org also nicht zum Spielball von Firmen, die, oft nur aus rein finanziellen Erwägungen heraus, willkürlich ihr Dateiformat ändern, sondern hat die Garantie, dass sich einmal mit OpenOffice.org erstellte Dokumente auch in zukünftigen Versionen von OpenOffice.org problemlos und verlustfrei öffnen lassen.

Gerade nationale, regionale und lokale Regierungsstellen rund um die Welt sind auf die dauerhafte Lesbarkeit ihrer Daten angewiesen und sind damit in besonderem Maße die Nutznießer von OpenOffice.org, das die Kompatibilität und Kontinuität zusichert.

Darüber hinaus enthält die XML-Implementation von OpenOffice.org einen zip-Kompressionsalgorithmus, der dann in Aktion tritt, wenn Dateien geöffnet oder geschlossen werden. Dies reduziert die Dateigröße um 25-60% im Vergleich zu den Dateien, die durch das führende Office-Paket erzeugt werden. Auf diese Weise nimmt ein OpenOffice.org-Dokument erheblich weniger Platz auf der Festplatte in Anspruch.

Ferner wird es das XML-Formt von OpenOffice.org bald gestatten, Dokumente auf Handhelds anzusehen und zu bearbeiten, darunter Palm, Pocket PC und eines Tages vielleicht sogar in einer entsprechend ausgestatteten Telefonzelle, ohne dass eine Office-Anwendung fest auf den kleinen Geräten installiert sein muss.

F: Warum ist der Einsatz der OpenOffice.org-Gemeinde so bemerkenswert?

A: Der Zuwachs in der Gemeinschaft und der Downloads hat alle Erwartungen übertroffen. Die Gemeinschaft wächst stark an und umfasst eine immer größer werdende Anzahl von Anwendern, die mitmachen möchten. Ein paar Zahlen von OpenOffice.org sollen das verdeutlichen:

  April 2001 Oktober 2001 April 2002
Downloads 5,000 1 Million 4,5 Millionen +
Mirrors 0 6 34+
CD-Distributoren 0 1 12+
Größe der Gemeinschaft 1,500+ 3,500+ 10,000+ registrierte Mitglieder
Sprachprojekte 1 1 5
Wöchentliche Postings in den Mailinglisten 300 600 1,500+

F: Welche Fakten könnten jemanden davon abhalten, zu OpenOffice.org 1.0 zu wechseln?

A: Das würde uns auch interessieren.

Im Moment fehlen die Outlook-Fähigkeiten bezüglich des Exchange-Servers. Ein kleiner Prozentsatz der Anwender (geschätzt 5%) verfügt über Altbestände aus Tabellenkalkulation und anderen Anwendungen, die Makros enthalten, deren Portierung auf OpenOffice.org zu aufwendig und teuer wäre.

F: Was ist OpenOffice.org?

A:OpenOffice.org ist mit mehr als 7,5 Millionen Zeilen Code das größte Open-Source-Projekt. Bis heute wurden frühere Versionen von OpenOffice.org 1.0 4,5 Millionen mal heruntergeladen.

OpenOffice.org ist jedoch auch die Heimat des OpenOffice.org-Projekts und seiner Gemeinschaft von Entwicklern, Anwendern und Marketing-Experten, die für die weitere Entwicklung von OpenOffice.org verantwortlich sind. Die Zielsetzung von OpenOffice.org und seiner Gemeinde ist es, OpenOffice.org zu der führenden Office Suite zu machen, die auf allen wichtigen Plattformen läuft und durch den Einsatz offengelegter komponentenbasierter Programmierschnittstellen und XML-basiertem Dateiformat den Zugriff auf alle Daten und Funktionen gewährleistet. Zusätzliche Portierungen, wie auf FreeBSD, Irix und Mac OS X sind in verschiedenen Phasen der Fertigstellung durch die Entwickler und Endanwender der OpenOffice.org-Gemeinde.

OpenOffice.org 1.0 ist in C++ geschrieben und hat dokumentierte APIs, die unter der GNU Lesser General Public License (LGPL) und der Sun Industry Standards Source License (SISSL) Open-Source-Lizenzen stehen.

F: Wie heißt das Programm eigentlich, Open Office oder OpenOffice.org?

A: Das Programm heißt genauso wie das Projekt: OpenOffice.org. Da die Rechte an dem Namen OpenOffice nicht uns gehören, dürfen wir diesen nicht verwenden. Auch wenn es etwas ungewöhnlich ist, ein Programm wie eine Domain zu benennen, möchten wir Sie bitten dies in Zukunft zu beachten.

F: Was macht OpenOffice.org, das Quelltext-Projekt und die Gemeinschaft?

A: Das OpenOffice.org-Projekt bietet die notwendigen Einrichtungen, um diese Open-Source-Technologie den 10.000 Entwicklern und der Anwendergemeinschaft verfügbar zu machen. Dies beinhaltet die öffentliche Bereitstellung des Quellcodes, verteilt auf 31 Projekte, von Informationen über die Webseite ( /) und von Foren mit über 1600 Postings die Woche.

F: Was sind die Zielsetzungen des OpenOffice.org-Projektes?

A: Die Zielsetzungen von OpenOffice.org sind:

  • Ein freies OpenSource Office-Paket bereitzustellen, das viele Sprachen spricht und auf vielen Betriebssystemen läuft.
  • Den Quelltext allgemein verfügbar zu halten.
  • Produktive XML-basierte Dateiformate und sprach-unabhängige APIs zu etablieren.
  • Eine technische Neuerung einzuleiten, die die nächste Generation offener Netzwerkdienstleistungen sein wird.

F: Wer profitiert von OpenOffice.org?

A: OpenOffice.org steht für die Freiheit des Quellcodes, offene, sprach-unabhängige APIs, ebenso offene XML-basierte Dateiformate und einen ungehinderten Zugang zu eben diesen Informationen. Kurzfristig gesehen profitieren hiervon zunächst Software-Entwickler, speziell diejenigen, die Teil der OpenSource-Gemeinschaft sind. Längerfristig gesehen wird sich der Wert OpenOffice.orgs in gleicher Weise für die API- und Makro-Entwickler beweisen und selbstverständlich auch für den Endanwender. Letzterer wird den Vorteil der technischen Neuerung zu schätzen wissen, die es ihm erlaubt, überall seine Daten bearbeiten und problemlos mit anderen Anwendern austauschen zu können.

F: Welche Rolle spielt Sun bei diesem Projekt?

A: Sun ermöglichte diesen Erfolg, indem es im Juli 2000 7,5 Millionen Zeilen des Quellcodes von StarOffice freigab und den Entwicklern der OpenOffice.org-Gemeinschaft übergab. Suns Ingenieure arbeiteten am Code von OpenOffice.org und gaben diese Entwicklungen an die OpenSource-Gemeinde zurück. Suns Ziel ist es, mit StarOffice eine neue Marke zu schaffen - basierend auf der OpenOffice.org-Technologie.

Sun fördert und unterstützt die Entwicklung in der OpenOffice.org Gemeinschaft weiterhin und bleibt damit weiterhin ein starker Förderer von offenen Standards in der Industrie. Es ist für Suns Kunden beachtenswert, dass hier ein offenes, funktionsfähiges, produktives und stets dem Stand der Technik entsprechendes Office-Paket erhältlich ist, das in heterogenen Netzwerken und über alle Betriebssystemgrenzen hinweg arbeitet. OpenOffice.org macht es möglich. Gerade durch die offenen Standards und die Ausweitung des Marktes auf ein Produkt, das die Realisierung offener Standards verfolgt, kann Sun führend auf dem Gebiet der Hardware und anverwandten Dienstleistungen werden. Sun ist überzeugt davon, dass Innovation überall passiert und die OpenOffice.org-Gemeinschaft wahre Kreativität und technische Erneuerung bewiesen hat, und zwar sowohl in der Software-Entwicklung als auch in der Vermarktung von OpenOffice.org 1.0.

F: Worin bestehen die Unterschiede zwischen StarOffice [tm] 6.0 und OpenOffice.org?

A: OpenOffice.org 1.0, auf dessen Codebasis auch StarOffice 6.0 der Firma Sun aufbaut, ist - wie StarOffice 6.0 - ein vollständiges Office-Paket und bietet einen nahezu lückenlosen Ersatz für Microsoft Office. OpenOffice.org gibt privaten wie gewerblichen Anwendern die Entscheidungsfreiheit, welche Software eingesetzt werden soll und setzt bei Service und Support auf den freien Markt, während Sun Microsystems das Markenprodukt StarOffice 6.0 mit kostenpflichtigem, zentral organisiertem Rund-um-die-Uhr-Support und Schulungsangeboten für Firmen und Endanwender sowie Angeboten für Migration und Implementierung offerieren wird.

StarOffice enthält zusätzlichen proprietären Code, der von Drittanbietern lizenziert wurde und somit nicht für OpenOffice.org zur Verfügung steht. Sun bezahlt Linzenzgebühren für die Technologie der Drittanbieter, die Teil von StarOffice ist, und kann sie aus diesen Gründen nicht im Quellcode freigeben.

Beispiele für diese Technologien sind:

  • Verschiedene Fonts (einschließlich, darauf sei ausdrücklich hingewiesen, asiatischer Fonts)
  • Rechtschreibprüfung von Dieckmann (OpenOffice.org 1.0 verfügt über eine OpenSource-Rechtschreibprüfung, die durch die Gemeinschaft entwickelt wurde)
  • Adabas D, eine integrierte Datenbank
  • Einige Import- und Exportfilter
  • Eine umfangreiche Clipart-Gallery

OpenOffice.org bietet zusätzliche Portierungen auf andere Betriebssysteme an, zum Beispiel auf das PPC Linux und unterstützt 21 unterschiedliche Sprachen, alles gemeinschaftlich vorangetrieben, einschließlich des Ziels, noch mehr Sprachen und Betriebssysteme zu unterstützen.

Es gibt also zwei Office-Suiten, die sich gegenseitig ergänzen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Anwender entgegenzukommen, seien es nun die OpenSource-Verfechter oder die Unternehmenskunden.

F: Worin bestehen die Freiheiten der Software, die OpenOffice.org anbietet?

A: Aus http://www.gnu.org/, der Free Software Foundation-Website, zitiert:

  • Freiheit 0:  Die Freiheit, das Programm für jeden Zweck zu nutzen.
  • Freiheit 1:  Die Freiheit, das Programm in seiner Funktionsweise zu analysieren und für die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Die Verfügbarkeit des Quellcodes ist Voraussetzung dafür.
  • Freiheit 2:  Die Freiheit, Kopien des Programms zu verteilen, sodass man weiteren Interessenten helfen kann.
  • Freiheit 3:  Die Freiheit, das Programm zu testen und eigene Versionen des Programms zu veröffentlichen, sodass jedermann von dieser Arbeit profitiert. Auch hier ist die Verfügbarkeit des Quellcodes Voraussetzung.

F: Sind andere Office-Software-Hersteller an OpenOffice.org beteiligt?

A: OpenOffice.org lädt jeden ein, sich an der Weiterentwicklung der freien und offenen Office-Suite zu beteiligen. Dank der Kombination von offener Gemeinschaft und doppelter Lizenzierung kann jeder an diesem Abenteuer teilhaben.

F: Warum wurde OpenOffice.org gegründet?

A: Die OpenOffice.org-Gemeinschaft wurde mit dem Ziel gegründet, die führende Office-Suite zu schaffen, die auf allen wichtigen Betriebssystemen läuft und den Zugriff auf alle Funktionen und Daten durch auf offenen Standards beruhenden APIs und einem XML-basierten Dateiformat gewährleistet. Die Gemeinschaft wurde im Oktober 2000 gegründet und erhielt als Basis den Quellcode von StarOffice 5.2 der Firma Sun.

F: Wie kann ich mich OpenOffice.org anschließen?

A: Jeder kann der OpenOffice.org-Gemeinschaft durch eine einfache Registrierung beitreten. Wenn Sie sich eingeschrieben haben, können Sie einzelnen Projekten beitreten, bei denen es um Fragen des Dateiformats, der Fehlersuche und -bereinigung und der Herstellung von Patches geht. Aber auch die Mitteilung von Beobachtungen ist wichtig. Wollen Sie über zukünftige Entwicklungen informiert werden, so schreiben Sie eine eMail an: announce-subscribe@openoffice.apache.org - dann verpassen Sie nichts.

F: Worin besteht der Beitrag von CollabNet zu OpenOffice.org?

A: CollabNet arbeitet mit der OpenOffice.org-Gemeinschaft seit ihrer Gründung zusammen. CollabNets SourceCast-Anwendung versetzt sowohl einzelne Entwicklerteams als auch rund um den Globus verstreute Teams in die Lage, gemeinsam am OpenOffice.org-Projekt zu arbeiten und einzelne Arbeitsschritte exakt nachzuvollziehen. SourceCast ist die erste webbasierte Entwicklungsumgebung, die einen kompletten Satz an Werkzeugen zur Software-Entwicklung enthält. CollabNet stellt außerdem strategischen Rat zu Open-Source-Fragen sowie dem Wachstum von OpenOffice.org zur Verfügung und bietet Analysen der aktuellen Trends in der Gemeinschaft an.

F: Wo kann ich mehr Informationen über die OpenOffice.org-Gemeinschaft finden?

A: Sie finden mehr Informationen über OpenOffice.org auf den Websiten http://lang.openoffice.org/de (Deutsch) und // (Englisch).

Werfen Sie einen Blick auf die FAQ's, die unter http://de.openoffice.org/doc/faq/index.html (Deutsch) und //faq.html (Englisch) zu finden sind.

Noch mehr Informationen bietet unser Presse-Kit unter: http://de.openoffice.org/presse/about-presskit.html (Deutsch) oder http://marketing.openoffice.org/press/presskit.html (Englisch).

F: Was muss ich beachten, wenn ich OpenOffice.org z.B. auf einer Heft CD veröffentlichen will ?

A: Auf der CD müssen sich neben dem Programm auch noch die vollständigen Lizenzen befinden. Im Falle von OpenOffice.org sind dies die LGPL und die SISSL. Ist auf der CD-ROM ebenfalls die deutsche Rechtschreibpfüng enthalten, was wir empfehlen, muss zusätzlich noch die vollständige GPL Lizenz mit auf die CD-ROM. Sehr schön wäre es, falls genügend Platz auf der CD-ROM ist, den Quelltext von OpenOffice.org mitzuveröffentlichen.


Sun, Sun Microsystems, das Sun Firmenlogo, StarOffice, Solaris und der Slogan "The Network Is The Computer" sind eingetragene Warenzeichen von Sun Microsystems, Inc. in den Vereinigten Staaten und anderen Staaten.

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